Coaching. Pro und contra. Früher und heute. Echte Hilfe vs. Modeerscheinung. A la Germanys Next Top Coach.

Top Model, Top Ten, Top Business, Top Job, Top Consulting. Der Top Coach toppt sie alle. Oder wie?

Beraten vs. Coachen

Die Tätigkeitsbezeichnungen Beraten und Coachen werden heutzutage oft synonym verwendet. Worum geht es? Unternehmensexterne Fachleute beraten oder coachen Chefs, Mitarbeiter oder ganze Teams. Etwa in Sachen Teamfähigkeit, Social Media, Projektmanagement. Die Fachliteratur versorgt Führungskräfte nebenbei mit einer zusätzlichen Aufgabe – sie sollen ihre Mitarbeiter seit geraumer Zeit nun auch (mit entsprechendem Instrumentarium) coachen können. Manch anderer gönnt sich privat, auf eigene Kosten, ein Coaching. Der Klient heißt Coachee, und der Coach, auch wenn er weiblich ist, Coach (nicht Coachin). Wer nicht zum Coach will, zum Beispiel der Coach selbst, der geht auf die Couch, also zum Therapeuten.

 

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Gibt es eigentlich schon Klavier-Coaches? Noch nicht. Aber ansonsten hat es viele Coaches. Schüler-, Eltern-, Lifestyle-, Karriere-, Model- und Entrümpelungs- zum Beispiel. Der Markt ist längst da. Beziehungsweise wurde geschaffen. Dann bürgerten sich die Begriffe ein; beispielsweise bezeichnen sich Fußballtrainer ja auch als Coaches. Obgleich sie, was eigentlich relativ typisch für den Coach wäre, nicht ein Individuum auf dem Weg (ja wohin? zum Ziel!) begleiten, sondern eine Gruppe trainieren, was bestenfalls nicht nur in einer ordentlichen, sondern auch in einer erfolgreichen Mannschaft resultiert. Jedenfalls gibt es Coaches, die hervorragende Arbeit leisten; das sind oft diejenigen, die sich früher Berater nannten und tatsächlich berieten. Zum Glück heißen Klavierlehrer immer noch Klavierlehrer.

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Erfahren Sie hier, wann ein Coaching sinnvoll ist (und wann nicht).

 

Oder lesen Sie hier, wie ein Coaching bei Barbara Späth abläuft. Und zu welchen Bereichen (Themen) überhaupt.

 

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